Anwendungspotenziale synchroner Multimediakommunikation: Der by Ralph Nebe

By Ralph Nebe

Information, Kommunikation und Kooperation bilden die Grundlage der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vieler Unternehmen. Es werden hochgradig versatile und komplexe Kommunikations- und Kooperationsprozesse benötigt, die nicht den Restriktionen einer zeitlichen und/oder räumlichen Trennung unterliegen.

Ralph Nebe untersucht leading edge Medien wie die Multimediakonferenz als Kommunikations- und Kooperationsmedium für kleine Gruppen (Individualkommunikation) und Business-TV als Informations- und Kommunikationsmedium für große Gruppen (Massenkommunikation). Welche Möglichkeiten sich dem Anwender heute bieten und used to be bei der Anwendung beachtet werden muss, wird detailliert beschrieben und anhand von Praxisbeispielen und Pilotprojekten verdeutlicht.

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Tinte/not, C. [Innovationsprozeß], 1999, S. 2. Eine strenge Abgrenzung der unterschiedlichen Innovationsphasen ist schon aus dem Grunde nicht sinnvoll, da die einzelnen Phasen nicht eindeutig empirisch belegbar sind (vgl. Groch/a, E. [Organisation], 1972, S. 175; Thom, N [Innovation], 1980, S. 47; Meißner, W. [Innovation], 1988, S. 175; Wiskow, B. [Produktentwicklungszeit], 1999, S. 23). So stellt Nonaka bspw. fest, daß sich besonders bei komplexen Innovationen die Phasenanordnung überlappt (vgl.

Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind durch ein Streben nach Selbstverwirklichung, Kreativität, Individualität und Freiheit geprägt. Alte Werte wie Fleiß oder Folgsamkeit spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. B. steigende Kundenansprüche) beeinflußt den gesamten Absatzmarkt Diese Veränderungen führen in ihrer Summe dazu, daß die bisherigen "starren Rezepte", wie bspw. die Verfolgung der generischen Wettbewerbsstrategien von Porter45, immer weniger geeignete Lösungswege für die heutigen Unternehmen darstellen.

Die dargestellte Phasenabfolge ist dem herkömmlichen Wertschöpfungsprozeß eines Unternehmens sehr ähnlich. Allerdings gibt es zu diesem - im Gegensatz zum Innovationsprozeß - kaum Studien bzgl. der Erfolgsfaktoren (und diese sind Basis fiir die Ermittlung des technologischen Anwendungspotentials). Daher wird ftir diese Arbeit der Innovationsprozeß (und nicht der Wertschöpfungsprozeß) als "Anwendungsbereich" gewählt. Zum Begriff des Innovationsmanagements vgl. Hauschi/dt, J [Innovationsmanagement], 1997, S.

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